Marina Bär

Selbstleuchten

Inspiration Motivation Begleitung

 

Marina Bär

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Frieden bringt Erleichterung

Frieden bringt Erleichterung
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Wie oft Frieden im Leben fehlt, lässt sich schnell erfassen. Vorausgesetzt, man ist fähig, aufrichtig auf sich selbst zu schauen. Wie leicht uns doch gewisse Dinge aus der Harmonie katapultieren. Manchmal genügt ein einzelner Gedanke. Andere Male hadern wir mit Gefühlen und gelegentlich landen wir in herausfordernden Lebenssituationen, um die wir lieber einen Bogen machen würden.

In solchen Momenten ist das Gehör verschlossen für aufmunternde Hilfestellungen, die uns tröstend vermitteln, dass alles ein Ende hat. „Wäre es doch schon vorbei“, habe ich in solchen Situationen oft gedacht und mich dabei sehnlichst aus dieser misslichen Lage gewünscht. Weit weg von hier. So geht es vielen. Manchmal ist der Schmerz zu gross und die Last zu schwer, so dass selbst die Aussicht auf bessere Zeiten im Moment keine Abhilfe schafft.

Und doch gibt es da etwas ganz Konkretes, was wir in diesen Fällen tun können, damit es erträglicher wird. Ich hatte es zwar dauernd vergessen, aber geholfen hat es am Ende immer. Dadurch wird Dramatik sanfter, die eigene Abwehrhaltung weicher und Schwere verliert an Gewicht. Wie der Zauber von Frieden uns hilft, schwierige Lebensphasen oder Momente zu meistern, teile ich in diesem Beitrag.

 

Wenn der Frieden fehlt

Dann finden irgendwo immer irgendwelche Kämpfe statt. Sei dies offen und anschaulich oder tief im Verborgenen. Wenigstens eine aktive Seite ist daran beteiligt, welche vehement ihre Grenzen verteidigt oder das Gegenüber angreift. Auf jeden Fall trifft sich Härte mit Kälte, alles Liebliche wird im Keim erstickt. Vielleicht kommt es zu einem Zucken oder Zappeln, aber die allgemeine Situation bleibt festgefahren, erstarrt. Nicht selten bäumt sich das Gegenüber zu einem Gegenschlag auf. Ein aktiver Kampf entsteht, der die Grenzen verhärtet.

Der Atem stockt, das Herz geht zu, die Muskeln verspannen sich, Stress breitet sich aus. Schliesslich werden sämtliche Systeme in Alarmbereitschaft versetzt. Das sind deutliche Anzeichen von Krieg. Ob diese Kriege nun in der Welt, zwischen Personen oder im eigenen Innern stattfinden, ist egal. Sie existieren und berauben alles Lebendige seiner Freiheit und Unbeschwertheit. Trostlosigkeit breitet sich aus und beseelt den Raum mit einer erdrückenden Schwere.

 

Im Frieden ist alles Willkommen und darf sein, wie es ist

Wenn es uns gut geht, begleitet uns Zufriedenheit und wir gehen unbekümmert durchs Leben. Meistens sind wir dann in Frieden. Nagen jedoch da und dort ein paar Sorgen oder fühlen wir uns von etwas unangenehm berührt, dann geht’s meist schneller als wir denken und schon sind wir in Abwehrhaltung. Da kann man dem eigenen System gerne mal Bewunderung zollen ob der ultraschnellen Reaktionsfähigkeit.

Was mir nicht passt, will ich nicht, das soll weg, also mach‘ ich zu. Da haben wir den Unfrieden. Wenn die Grenzen zu sind, hat der Frieden keinen Platz mehr.

Frieden ist sanft und weich, er verbindet und bringt Erleichterung. Mein Frieden ist weit, warm und umarmt alles, was da ist. Niemals verliert er einen bösen Gedanken oder stösst etwas weg. Er ist wie ein süsser Duft, den ich unermüdlich einatmen könnte, ohne jemals von ihm gesättigt zu sein. Frieden ist ausatmen und mich fallen lassen in die unendliche Freiheit. Er fühlt sich so sicher und selbstverständlich an, ich kann gar nicht anders, als mich ihm vertrauensvoll hinzugeben. Dabei lösen sich alle Anspannungen und ich sinke genüsslich ins Hier und Jetzt. Ich komme an, bin zu Hause.

 

Geschlossene Grenzen als Folge von Unfrieden

Wenn mich etwas stark erfasst, was meine Emotionen in Aufruhr bringt, dann lehne ich zuerst das unerwünschte Gefühl ab und im Anschluss darauf meine Reaktion, also mich selbst. Besonders intensiv gestaltet sich die Angelegenheit, wenn sich dabei Gefühle zeigen, die man lieber verbergen will, weil sie unnötig, sinnlos oder übertrieben erscheinen. Die Ablehnung wirkt wie ein Verstärker und intensiviert alles.

Wir fühlen uns machtlos, ausgeliefert. Weil wir Krieg führen gegen das, was wir sind und erleben. Vielleicht ist es auch nicht so schlimm und wir lehnen uns und die Reaktion ab, ohne gleichzeitig in Kampfhaltung zu gehen. Aber die Bereitschaft schlummert irgendwo, sie erwartet einen Angriff.

Egal ob Krieg oder Ablehnung, die Grenzen gehen zu. Das Herz wird hart, es weht ein kühler Wind und wir halten krampfhaft an etwas fest. Vielleicht ist es die eigene Härte, die uns zeitlebens begleitet? Oder ein Schutzmechanismus, den wir früher einmal des überleben Willens gebraucht haben? Wenn es uns kalt oder peinlich erwischt, reagieren wir erst einmal mit Ablehnung. Wir verschliessen die Grenzen und halten auf Abstand, was uns vermeintlich bedroht. Sicher ist sicher.

 

Liebe und Frieden als Team

Aber ist es wirklich nützlich? Macht es uns glücklich? Bringt es uns weiter? Leben ist Bewegung. Es entfaltet sich im unendlichen Jetztraum. Alles Starre und Feste ist demnach das Gegenteil von Leben. Es führt den Menschen in die Krankheit, es entzieht ganzen Systemen die Energie. Was starr und fest ist, ist kalt. Da fehlt es an Wärme, weil kaum Platz für Bewegung existiert.

Auch das Herz ist traurig, weil es sich nicht ausdehnen kann. Seine wahre Natur des Verbindens wird unterbunden. Es muss sich zurückhalten, es wird eingezäunt. Gleichzeitig wartet es geduldig und ist just zur Stelle, wenn sich die Grenze auch nur einen Spalt weit öffnet. Wenn es ein Schlupfloch findet, wodurch es seine Wärme verbreiten kann, dann findet das Herz mit seiner Liebe den Weg. Und wo die Liebe ist, ist der Frieden nicht weit. Die beiden sind ein Team.

Wenn Frieden sich ausbreitet, ist gleichzeitig das Herz geöffnet. Denn es ist die Liebe, die ja sagt. Und wenn sie das tut, dann folgt ihr der Frieden als Ausdruck dieser Ja-Energie.

 

Eine schwierige Situation annehmen schafft Frieden und das bringt Erleichterung

Wann immer ich mir erlaube, den aktuellen Geschehnissen oder Gefühlen Raum zu geben und sie willkommen zu heissen, bin ich in Frieden. Das ist so viel besser, als in Abwehrhaltung gegen bestimmte Gefühle und die damit verbundenen Reaktionen zu sein.

In schweren Momenten hilft es mir, mich selbst in den Arm zu nehmen und mir zu sagen: „Egal, was du jetzt gerade erlebst, es darf sein. Du brauchst nicht dagegen anzukämpfen“. Das gehalten werden schenkt Geborgenheit und die Worte bringen Heilung, weil sie die Melodie des Friedens spielen. Ob dich nun deine Seele in den Arm nimmt, dein erwachsenes Ich, ein Schutzengel oder Krafttier, entspringt ganz deiner persönlichen Vorliebe. Vielleicht brauchst du das alles nicht. Am Ende zählt die Wahl für Frieden.

Probiere es aus, wenn du wieder einmal in Schwere oder Trübsal versinkst, wenn du in einer Situation feststeckst, aus der du flüchten willst. Sei für dich da oder erlaube was auch immer, dich aufzufangen und dir zu helfen, dich mit allem, was du bist, anzunehmen. Werde zum Frieden, den du in der Welt sehen willst.

Sollte es dir dennoch schwerfallen, diesen Prozess in Gang zu bringen, weisst du, wo du mich findest. In einem Coaching gebe ich dir Starthilfe, damit du erkennst, wie einfach es sein kann.

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In Kontakt gehen und tiefer verbinden

In Kontakt gehen und tiefer verbinden

In Kontakt gehen und tiefer verbinden
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Die Fähigkeit, in Kontakt zu gehen, ist nicht nur Voraussetzung für ein erfülltes Leben, sondern auch ein wertvolles Instrument, um das eigene Wesen besser kennenzulernen. Wer sich selbst näherkommen und dabei innere Schätze erkunden will, tut gut daran, diesem Thema Aufmerksamkeit zu schenken.

Der aktuelle Beitrag ist für Menschen, die sich auf dem Weg zu sich selbst befinden. Willst du Erkenntnisse, die mir mein Weg geschenkt hat, als Impulse für die eigene Entwicklung nutzen? Dann lohnt sich das Weiterlesen.

Es beginnt damit, worum es beim in Kontakt sein grundsätzlich geht und welche Einstellung uns dabei unterstützt. Ich berichte von der Wichtigkeit, das Getrenntsein ebenso willkommen zu heissen. Bleibt die Frage zu klären, womit wir uns tiefer verbinden und wie wir erkennen, was das ist. Zu guter Letzt beziehe ich die Sichtweise der Seele mit ein. Nach all dem zeigt sich klar, dass wir nur in die eigene Kraft hineinwachsen können, wenn wir bereit sind, ganz mit uns selbst in Kontakt zu sein.

 

Sich dem in Kontakt sein hingeben

Viele beschränken Kontakt auf den Umgang mit anderen Menschen. Schlussendlich funktioniert es mit allem: Mit Gegenständen, Pflanzen, Tieren, Verhaltensmustern, Naturelementen, Ideen, Gefühlen, Träumen, Fantasiewesen, Gedanken, persönlichen Anteilen, mit dem Körper, der Seele, echt mit jeder erdenklichen Vorstellung oder Realität.

Sobald eine Verbindung steht, können wir uns neben dem Beobachten durch ein inneres oder tatsächliches Zwiegespräch vertiefend einlassen. Dabei helfen uns unsere Sinne: Wie nehme ich mich selbst oder das andere wahr? Ebenso lässt sich erforschen, was das Wahrgenommene mit uns macht. Wie fühlen wir uns damit? Je mehr Raum wir diesem Prozess schenken, umso tiefer tauchen wir ein. Dadurch wächst auch der Kontakt.

Es braucht eine klare Absicht, gefolgt von entsprechendem Handeln. Wenn diesem Handeln kein klarer Fokus zugrunde liegt, schweifen wir schnell ab. Multitasking ist zwar eine interessante Fähigkeit, sie dient dem in Kontakt sein jedoch nicht. Hierfür würde folgendes Prinzip besser passen: Die Aufmerksamkeit fokussiert einsetzen. Eins nach dem anderen tun. Und das am besten schön langsam.

Es geht darum, tief ins Hier und Jetzt einzutauchen und dem, was sich gerade zeigt, gebührend Raum zu schenken. Sich bewusst Zeit zu nehmen für die Dinge, an denen wir sonst unachtsam vorbeihuschen. In liebevoller Neugierde, mit ganzer Wachheit sich jemandem oder etwas hingeben. Dort entsteht Kontakt, dort schlummert die Erfüllung, nach der wir uns sehnen. Hier finden wir Antworten.

 

Erlauben als Voraussetzung für einen tieferen Kontakt

Bevor es weitergeht, möchte ich verdeutlichen, dass du das getrennt Sein, das außer dir Sein oder Oberflächlichkeiten umarmen darfst. Solche Erfahrungen dienen unserem Wachstum. Du darfst bewundernd auf dich selbst schauen und dich ehren für genau die Erfahrung, die du gerade durchläufst. Nicht wegrennen und ablenken, nicht verurteilen oder dir etwas vormachen. Sondern erlauben und umarmen, was du bist, was du erlebst und was du daraus machst. Egal, was es ist.

Alles darf sein: Lass uns anschauen, was da ist. Lass uns fühlen, was das Leben in uns auslöst. Lass uns all dem, was wir dabei entdecken, einen Ausdruck geben. Alles ist willkommen. Wir dürfen darüber sprechen, was uns bewegt. Wir dürfen in Kontakt sein mit dem, was ist, ohne es zu verändern und ohne etwas damit zu machen. Mehr braucht es nicht.

 

Was uns daran hindert, in Kontakt zu gehen

An die erste Stelle setze ich den Seelenwunsch, die Erfahrung des nicht-in-Kontakt-Seins, des getrennt Seins, machen zu wollen. Daraus ergeben sich all die Wege, welche jeder individuell beschreitet, wobei das Ego eine Schlüsselrolle spielt.

Wenn wir ein verstandesgeprägtes Leben führen, das sich der Logik verpflichtet, dann gibt es für vertieftes Einlassen meistens keinen Platz. Oft erhalten Gefühle und Empfindungen keinen Raum, sie werden ausgeblendet.

Dasselbe gilt für permanentes sich aus-dem-Hier-und-Jetzt Denken. In diesen Fällen schwirren wir irgendwo in der Gedankenwelt und blenden sinnliches Erleben aus. Was andere Wesen, unser Körper oder die Seele uns mitteilen, dringt nicht zu uns durch.

Des Weiteren sind Leistungsgedanken und Massendruck dafür verantwortlich, dass wir uns schlichtweg keine Zeit nehmen, um in Kontakt zu sein. Sollten wir dennoch den Wunsch oder Impuls dazu verspüren, bäumen sich Zweifel auf, die uns gekonnt aufzuhalten wissen.

Diese antrainierten Muster entsprechen nicht unserer wahren Natur, die wir tief in uns selbst entdecken, wenn wir es erlauben.

 

Womit sollen wir in Kontakt gehen?

Meiner Meinung nach zeigen sich die Themen von selbst. Sie kreisen so lange um uns herum, bis wir uns ihnen hingeben. Vielleicht folgen wir spontan einer intuitiven Eingebung oder lassen uns vom Leben mitreissen. Unter Umständen werden wir wieder und wieder an etwas herangeführt, mit dem wir uns tiefer verbinden sollten. Auch ist es möglich, dass es unser ganzes Sein und Handeln betrifft. Dann sollten wir allgemein aufmerksamer sein und weniger hetzen. Wir wissen es, wenn wir es tun. Wenn wir achtsam und neugierig sind, öffnen wir die Türe für tieferen Kontakt.

Lass uns auf die Einladungen des Lebens eingehen und den Nektar geniessen. Urteilsfrei. Unvoreingenommen. Und mit einer grossen Portion Neugierde, die alles umarmt, was sich ihr in den Weg stellt.

 

Die Seele braucht tiefen Kontakt für ihre Weiterentwicklung

Bei vielen beobachte ich eine logische Interpretation des Wahrgenommenen bei zeitgleichem Kontaktverlust. Bei einer Begegnung, welche über Oberflächlichkeiten hinausgeht, sind immer direkte Reaktionen, beziehungsweise Empfindungen im Körper, wahrnehmbar. Ein berührt werden. Was wir körperlich erfahren und benennen, gehört zur tiefst möglichen Form von Erleben.

Dagegen mag manch einer Einspruch erheben, aber so ist es aus meiner Perspektive. Es entspricht dem Seelenwunsch, sich auf physischer Ebene zu erfahren. Erst wenn sie dort angekommen ist, weil wir mit ganzer Präsenz daran teilhaben, kommt sie zu den gewünschten Erkenntnissen.

Wo die Seele das Leben küsst, weil ihr von uns der Raum dafür geschenkt wird, geht es weiter. Dort löst sich der Stillstand auf, dort fliesst die Energie, dort findet Expansion statt, welche tiefe Erfüllung bringt. Das ist der Ort, an dem das echte Leben geschieht.

 

Falls du mehr positive Erfahrungen in dein Leben ziehen willst, darfst du sie einladen, dich für sie öffnen und sie willkommen heissen. Sie wertschätzen. Stell dir vor, du willst deine Kraft entdecken und bist nicht bereit, mit ihr in Kontakt zu sein! Wie soll das denn gehen? Willst du sie nur oberflächlich betrachten und quasi von aussen beurteilen? Oder magst du dich ihr annähern, mit ihr in Kontakt gehen, sie umarmen und sie dann durch jede Pore deines Seins ausstrahlen?

Ja, es gehört Mut dazu und ja, du wirst dabei deinen Illusionen und dir selbst begegnen. Auf diese Art kannst du in deine Kraft wachsen und neue Tiefen deines Seins beleben. Wenn du Hilfe brauchst, unterstütze ich dich auf deinem Weg mit weiteren Blogbeiträgen, mit Videos oder einem persönlichen Coaching. Ich freue mich auf dich.

 

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Das Geheimnis der inneren Kraft

Das Geheimnis der inneren Kraft

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In der eigenen Kraft zu sein und sich erfüllende Räume für die persönliche Regeneration zu schaffen, ist in der heutigen Zeit von grosser Bedeutung. Die Anforderungen des täglichen Lebens nagen an der Substanz, Verpflichtungen zerstreuen unsere Aufmerksamkeit und die allgemeine Situation auf der Welt ist ebenfalls aufgewühlt. Um sich von all dem nicht verschlingen zu lassen, um aufgeladen und frisch zu bleiben, brauchen wir Kraftmomente. Darum sollte jeder sein Geheimnis der Kraft kennen.

 

Kraftmomente als Erholung und Ausgleich

Da wir alle feinfühlige Wesen sind, einige mehr oder auch weniger, dringen unaufhörlich energetische Informationen vom Weltgeschehen oder Universum zu uns durch, meistens ohne dass wir uns dessen bewusst sind. So kann es sein, dass wir uns scheinbar grundlos emotional, erschöpft oder gestresst fühlen. Schenken wir unseren vielschichtigen Bedürfnissen nach Erholung und Ausgleich keine Aufmerksamkeit, kann uns das bei hartnäckiger Missachtung erheblich schwächen.

Fast jeder verfügt über die Gabe, sich bewusst von den Gegebenheiten abzugrenzen, die das eigene System schwächen. Obwohl es manchmal auch hilfreich sein kann, gewisse Dinge zu ignorieren, beziehe ich mich hier auf die Fokussierfähigkeit. Indem wir bewusst unsere Aufmerksamkeit auf Dinge richten, die uns guttun, übernehmen wir Verantwortung für unser Befinden. Dieses um sich selbst Kümmern ist ein Akt der Selbstliebe und Selbstfürsorge. Es sollte einen hohen Stellenwert in unserem Leben einnehmen, wenn wir in der Kraft bleiben wollen.

In der eigenen Kraft zu sein, ist nicht nur Teil meines Lebensthemas, es ist mir auch ein Herzensanliegen dieses Bewusstsein zu verbreiten. Darum teile ich in diesem Beitrag mein Wissen als Inspiration und Anregung zur Selbstreflexion.

 

In der Kraft zu sein, bedeutet für jeden etwas anderes

Es liegt in deiner Verantwortung, was es für dich bedeutet, und wie du dich in deiner Kraft erlebst. Du hast deinen eigenen Zugang, bist einzigartig und folgst deinen Überzeugungen. Darum trägst du deine Antwort in dir.

Wenn ich in meiner Kraft bin, bin ich präsent im Hier und Jetzt. Ich bewege mich völlig frei und zum höchsten Wohle aller Lebewesen. Was immer ich tue, es geschieht aus Liebe, Freude und in Leichtigkeit. Mein Handeln ist dann von einer tiefen Erfüllung geprägt, ich bin im Fluss. Ein Gefühl von Sicherheit und Klarheit schwingt als Grundton mit. Mehr dazu findest du in einem kurzen Youtube Video, das ich am Ende verlinke.

 

Die Kraft in der eigenen Mitte, das innere Licht

Im Gegensatz zu früheren Überzeugungen finde ich meine Kraft in mir, in meiner Mitte und nicht irgendwo dort draussen. Heute ist sie schneller abrufbar und nicht mehr so tief unter den vielen Zwiebelschichten meines menschlichen Daseins begraben. Auf körperlicher Ebene drückt sie sich in Form von Lebensenergie, Lebensfreude und ganz oft in meinem Lachen aus. Auf mentaler Ebene spricht sie durch meine Gedanken und nebenbei leuchtet sie einfach aus mir heraus. Sie ist meine innere Energiequelle, mein Anker. Ich bezeichne sie als mein Licht, das Vergangenheit und Zukunft im Hier und Jetzt vereint.

Aus meiner Sicht trägt jeder Mensch dieses Licht in sich. Manch einer nennt es inneres Potential, für andere ist es Gott oder einfach eine tolle Ausstrahlung. Die Bezeichnung ist für mich weniger wichtig als die Tatsache, dass es existiert. Und weil es existiert, sind wir hier auf der Erde in einem menschlichen Körper. Es gehört zum Lebensthema vieler, dass sie diese Tatsache vergessen und nun im Aussen nach Antworten suchen. Dabei klammern sie sich an unterschiedlichsten Idealen fest.

 

Die innere Kraft kann nicht fehlen, sie ist immer da

Wie oben erwähnt, existieren wir nicht ohne diese Kraft, ohne dieses Licht. Deshalb kann sie niemals fehlen. Tiefe Überzeugungen und Prägungen führen jedoch zur Annahme, dass sie weg ist, dass wir sie im Aussen suchen müssen, dass wir sie nicht verdienen, dass wir sie nicht nutzen dürfen oder sogar, dass sie etwas Gefährliches ist. Sobald wir mutig sind, und dem Thema in der Selbsterforschung Aufmerksamkeit schenken, offenbart es seine Geheimnisse.

 

Wege in einen bewussten Kontakt mit der eigenen Kraft

Der blosse Wunsch, die eigene Kraft kennenzulernen, eröffnet entsprechende Wege. Diese Kraft spricht jedoch nicht durch Logik, sondern durch die Intuition zu uns. Darum kann es sein, dass die Kommunikation erst nicht als solche erkannt wird. Es braucht die Absicht, sich für sie zu öffnen und sie zu empfangen, egal welchen Kanal sie nutzt. Wir können uns über einen inneren Dialog direkt an sie wenden. Vielleicht flüstert sie dir etwas mit leiser Stimme zu? Unter Umständen kommuniziert sie in Bildern oder Gefühlen. Erforsche es für dich.

Wichtig ist, dass wir uns ihr zuwenden und bewusst Räume schaffen, in denen sich die Verbindung vertieft. Manchmal sind wir abgelenkt, dann entsteht kein Kontakt. Geduld und Hingabe sind gefragt. Anstatt uns abzulehnen, wenn es nicht so läuft, wie wir es haben wollen, dürfen wir alle Facetten willkommen heissen. Es geht weiter, sobald wir bereit sind. Dieser Weg ist ein Wachstumsprozess, der sich durch unser ganzes Leben ziehen kann. Was zählt, ist die Erfahrung und wie wir uns dabei fühlen. Der Rest ergibt sich von selbst.

Neben dem direkten Zugang existieren weitere Wege: Bestimmte Erfahrungen bringen uns in einen tieferen Kontakt mit uns selbst. Je tiefer wir uns mit uns selbst verbinden, umso näher kommen wir dieser Kraft. Je mehr wir im Hier und Jetzt sind, umso direkter wirkt sie. So kann es sein, dass wir plötzlich in der Kraft sind, ohne es zu bemerken. Erst wenn wir aus dieser Verbindung herausfallen, stellen wir fest, dass wir da waren. Achtsamkeitsübungen, sinnliche Erfahrungen oder Bewusstseinsreisen helfen bei der Erforschung der eigenen Kraft.

 

Was verstehst du darunter, in deiner Kraft zu sein? Hast du sie schon bewusst erlebt? Wie und wann zeigt sie sich? Welche Geschenke bringt sie dir? Ehrst du dich dafür, dass du sie erleben darfst? Folge dem Link auf Youtube zu einem Video oder stöbere im Blog für weitere Inspiration. Willst du dich auf eine Coaching Erfahrung einlassen? Kontaktiere mich. Ich freue mich auf dich!

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Ein Leben im Fluss anstatt in Hektik

Ein Leben im Fluss anstatt in Hektik

Ein Leben im Fluss anstatt in Hektik
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Dieser Beitrag dreht sich um den Zustand des „im Fluss seins“. Bist du unter Druck, unruhig, strebst du nach mehr Ausgeglichenheit und Gelassenheit? Möchtest du wissen, was dich dabei unterstützt, dich entspannter zu fühlen? Dann wird sich das Weiterlesen lohnen. Zuerst erzähle ich davon, was dieser Zustand bedeutet und wie er sich anfühlt. Weiter geht‘s mit Tipps, wie man mit ihm in Kontakt kommt. Um nicht an falschen Erwartungshaltungen zu scheitern, folgt eine Beschreibung zu der Art, wie er sich entwickelt. Am Ende teile ich mit dir meine Erfahrungen darüber, was den Fluss stört und wie wir trotz Herausforderungen im Fluss bleiben.

„Im Fluss sein“ mag jeder anders definieren. Für mich beschreibt es den Zustand, wenn ich mich frei ausdrücke und urteilslos dem Hier und Jetzt hingebe. Wenn sich alles wie von selbst entfaltet und ein Schritt ohne Anstrengung zum Nächsten führt. In gewissen Momenten werde ich selbst zum Fluss, verschmelze quasi als Wassertropfen mit den Tropfen um mich herum. Alles fliesst und ist weich. Im Verlauf dieses Beitrages wird dieses Bild weiter ergänzt. Meine Absicht ist es, mit dir zusammen tiefer ins Thema einzutauchen. Mögen meine Worte und Sichtweise dich inspirieren, dein Fliessen zu entdecken und dabei Klarheit zu finden.

 

Wie es sich anfühlt, im Fluss zu sein

Bevor ich näher auf Aspekte dieses Themas eingehe, gebe ich dir etwas Zentrales mit auf den Weg: Was immer wir denken, dazulernen, welche Vorstellungen wir auch entwickeln mögen, wir sind schon im Fluss. Wir können nicht nicht im Fluss sein, weil unser Ausdruck Energie ist. Und weil diese Energie nichts Statisches ist, sind wir immer im Fluss.

Je nach Betrachtungswinkel und Situation können wir jedoch zur Einsicht gelangen, dass wir unsere Energie unterdrücken, blockieren oder uns wie eingefroren fühlen. Das mag den Eindruck vermitteln, dass wir nicht im Fluss sind. Hierbei handelt es sich um Erkenntnisse, die wir auf dem Weg der Bewusstseinserweiterung gewinnen. Durch Achtsamkeit, eine konkrete Absicht und darauf abgestimmte Handlungen ist es möglich, diesen erfüllenden Zustand zu fördern.

Wie es sich anfühlt, formuliert wohl jeder anders. Die Zugänge sind unterschiedlich: Gefühlsaffine Menschen sagen, dass sie sich dabei gut fühlen, leicht und frei. Wenn du Energie wahrnimmst, wirst du einfach erkennen oder wissen, wann sie wie fliesst. Oder du bemerkst in deinem Handeln einen Fluss, der sich ganz natürlich ergibt. Wenn wir im Fluss sind, können wir uns verbunden fühlen, die Zeit verliert ihre Grenzen und wir lassen uns kaum stören. Es ist ein Wow-Moment. Sobald du aus ihm herauskommst, wirst du wissen, dass du eben im Fluss warst. Dabei gehen wir im Sein auf oder verfolgen eine Handlung. Auf jeden Fall tauchen wir ins Hier und Jetzt ein, in den Augenblick, wo sich unser ganzes Sein als Einheit ausdrückt.

 

Was bringt uns in Fluss?

Wenn wir etwas tun, das uns Freude bereitet, das uns zutiefst begeistert und interessiert, wofür unser Herz schlägt, dann sind wir diesem Zustand nahe. Für den einen mag das beim passionierten Denken und Visionieren geschehen, den anderen lenkt geistige Aktivität davon ab. Dabei gehen wir in unserer Leidenschaft auf, das Energiesystem leuchtet und wir erkennen im Nachhinein, dass uns in diesen Momenten alle Energie zur Verfügung steht, die wir brauchen.

Wenn wir unbesorgt sind, keine Pläne umzusetzen haben, uns sicher fühlen und wir präsent im Hier und Jetzt sind, sind wir im Fluss. Durch rationelles Denken lenken wir uns ab. Eine Absicht zu setzen kann unterstützen, den Raum öffnen für die Erfahrung. Aber dann dürfen wir uns einfach dem Augenblick hingeben und geniessen. Die Sinne öffnen, ungehindert ausdrücken, was sich im Moment zeigt und im Vertrauen sein. Wie ist es bei dir persönlich, kennst du andere Wege?

 

Wie entwickelt sich der innere Fluss?

Eine starre Erwartungshaltung führt zu Enttäuschung. Das ist per se nichts Schlechtes. Denn Enttäuschung bringt am Ende Klarheit. Etwas Pompöses anzustreben, ist unproduktiv. Die „wahren“ Momente beeindrucken durch ihre Schlichtheit.

Falls wir es anstreben, können wir unseren Körper und unsere Seele darum bitten, uns diese Erfahrung zu schenken und als Mensch weich werden. Das öffnet uns für dieses Erlebnis. Wie der Titel dieses Abschnittes schon sagt, handelt es sich um eine Entwicklung. Sie startet im Kleinen und erweitert sich mit wachsender Erfahrung. Was wir zuerst nur bei unserer Lieblingsbeschäftigung erfahren, kann sich später auf weitere Bereiche ausdehnen. Mit der Zeit entfaltet sich diese Haltung zu einem Grundgefühl: Du erkennst, dass dein Leben ein Fluss ist und lässt dich vertrauensvoll darin treiben.

Lasse deine Vorstellungen los, gebe dich dem hin, was ist und heisse Überraschungen willkommen. Sei wie ein Kind unvoreingenommen neugierig! Befindest du dich erst einmal auf dem Pfad, entwickelt er sich von selbst. Er besteht aus Erlauben, nicht aus Müssen und Sollen.

 

Wie bleiben wir im Fluss?

Sich darüber zu freuen und diese zauberhaften Momente wertzuschätzen, zeugt von einer unterstützenden Haltung. Zudem ist es hilfreich, uns selbst dafür zu ehren und zu danken, dass wir dem natürlichen Fluss Raum geben. Damit beschenken wir uns selbst. Achtsamkeit und Wertschätzung führen zu Erfüllung. Wir haben es in der Hand, Voraussetzungen zu schaffen und diese zu nutzen. Das nennt sich selbstverantwortliches Handeln.

 

Was den Fluss stört

Ablenkung sowie Unachtsamkeit tragen uns weg von einem bewussten Kontakt mit uns selbst. Diese Verhaltensmuster dienen anderen Erfahrungen. Sind wir wütend über unsere Unfähigkeit, diesen Zustand herzustellen, geht unser Energiesystem zu. Wenn wir uns tadeln und drängen, kommen wir nicht weiter. Dann treten wir auf der Stelle, dann halten wir uns selbst im Nichtfliessen fest. Alles, was uns verschliesst und hart werden lässt, hindert die Entfaltung des Flusses. Fühlen wir uns sicher und folgen der Freude, sind die Tore offen. Wenn sich Gedanken im Kopf drehen und wir nicht fähig sind, etwas wahrzunehmen oder zu spüren, ist dies ein Zeichen dafür, dass wir nicht im Fluss sind. Auch hindern Stress, Verkrampfung und Erwartungen daran, loszulassen und uns vom Fliessen mitnehmen zu lassen.

 

Mehr Ausgeglichenheit durch „im Fluss sein“

Ein ausgeprägter und gefestigter Fluss führt dazu, dass wir uns erfüllt fühlen, dass wir zur richtigen Zeit auf das stossen, was wir brauchen. Es bedarf unserer Bereitschaft und Offenheit, solche Möglichkeiten zu empfangen.

Kriegst du das alleine nicht hin? Darf ich dich persönlich dabei unterstützen und dich bei einem Coaching ins Fliessen begleiten? Ich wünsche dir von Herzen, dass auch du diesen Zustand erlebst oder Werkzeuge kennenlernst, die deine innere Harmonie und Ausgeglichenheit unterstützen. Melde dich, wenn ich für dich da sein darf. Ich freue mich!

 

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Wie uns ein klarer Fokus dient

Wie uns ein klarer Fokus dient

Wie uns ein klarer Fokus dient
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Im Folgenden gehe ich auf das Thema Fokus ein, weil vielen Menschen nicht bewusst ist, welche Kräfte in ihm stecken. Damit wir im Alltag seine Qualitäten mehr nutzen und geniessen lernen, lade ich ihn mit diesem Beitrag herzlich in unser Bewusstsein ein. Möge er in unser aller Leben treten und unseren Alltag bereichern. Ich denke, dass er speziell in diesen Zeiten für viele Menschen wertvolle Geschenke bereithält. Besonders die Hochsensitiven unter uns dürften in ihm einen treuen Verbündeten finden, wenn sie mit ihm zusammenarbeiten.

 

Fokus: Die Aufmerksamkeit auf etwas Bestimmtes richten

Fokus mag ein Wort wie jedes andere sein. Bei der täglichen Nutzung unseres Gedanken- und Sprechapparates kann der Begriff durchaus in Erscheinung treten, ohne aufzufallen. Genau diesen Umstand möchte ich als Einstieg nutzen: Was denken und sagen wir alles, das kaum bemerkt wird und entsprechend wenig bis null Aufmerksamkeit erhält? Durch bewusste Steuerung unserer Aufmerksamkeit können wir etwas fokussieren und damit in den Mittelpunkt der Betrachtung stellen.

Viele Menschen folgen einem Pfad der Gewohnheit, Bequemlichkeit und Ablenkung. Als würden sie wie Roboter von etwas ferngesteuert, nicht fähig zu erkennen, dass sie überhaupt da sind. In dieser Abwesenheit, die durchaus ihre Berechtigung hat, mag der Fokus auf Dinge gerichtet sein, welche nicht bewusst definiert sind.

 

Fehlender Fokus lässt Energie verpuffen

Dieser fehlende Fokus drück sich in der Energie der Menschen aus, welche diffus und undefiniert sein kann. Weil der Mensch keine Absicht vorgibt, fehlen der Energie klare Anhaltspunkte. So vermischt sich in diesen Fällen die eine Energie ungehindert mit der Anderen. Man könnte sagen, ihr fehlen die Bahnen für eine zielgerichtete Entfaltung. Mitunter entsteht dadurch ein ziemliches Durcheinander. Allerdings möchte ich erwähnen, dass auch dem Chaos großartige Qualitäten zugeschrieben werden können.

Im Zusammenhang mit dem Beitragsthema dient uns dieser Wirrwarr jedoch nicht. Ordnung hilft uns Menschen, uns in der Welt zurechtzufinden. Sie vermittelt Ruhe und Klarheit. Ist es nicht das, was uns mehrheitlich fehlt? Wenn die Welt aus den Fugen gerät, wenn der Irrsinn keine Grenzen findet und wir uns von allem bombardieren lassen, was im Bewusstseinsfeld herumschwirrt, ist eine relativ logische Schlussfolgerung der Wahnsinn. Wollen wir alle durchdrehen und in einem wilden Chaos untergehen? Falls nicht, unterstützt uns ein klarer Fokus.

 

Ein nach aussen gerichteter Fokus

Es obliegt der Entscheidung jedes Einzelnen, wie er sein Leben lebt. Auch bringen wir alle unterschiedliche Voraussetzungen und Aufgaben mit auf die Erde. Ich zum Beispiel schnappe viel auf energetischer Ebene auf. Es gab Zeiten, da hat mich das total fasziniert. Ich wollte erkennen und verstehen und habe mich mitreissen lassen. Ehrlich gesagt, ist das für den Menschen in mir zu viel. Die Menge an unnützen Informationen ist überwältigend. Und so habe ich mich dann auch gefühlt. Überwältigt.

Dient es mir, dank den einseitig informierenden Massenmedien zu wissen, dass an Ort x gerade 100 Menschen ermordet worden sind? Was bringt es mir zu spüren, wie sich eine Person fühlt, an der ich vorbeigehe? Wozu soll es gut sein, auf diese zahlreichen Gedanken und Stimmen im Feld einzugehen, die absolut keine wohlwollende Wirkung auf mein aktuelles Befinden ausüben? Äusseren Lärm bis ins Knochenmark körperlich zu spüren ist genau so unangenehm, wie die allgemeine Gemütslage der Menschheit an einem Montagmorgen ungefragt aufgetischt zu kriegen.

Sind wir nicht mit dem Körper verbunden, weil die Aufmerksamkeit nach aussen gerichtet ist, orientiert sich die Wahrnehmung an dem, was im Aussen geschieht. Die Welt da draussen ist ziemlich verrückt. Brauchen wir dieses Drama tatsächlich, um uns lebendig zu fühlen? Wie wäre es stattdessen mit einer Lebendigkeit, die sich durch tiefe innere Erfüllung bemerkbar macht?

 

Wie ein bewusst gewählter Fokus uns dient

Durch bewusstes Steuern der Aufmerksamkeit gestalte ich meine subjektive Realitätserfahrung aktiv mit. Anders formuliert: Wenn ich will, dass es mir gut geht, sollte ich Dinge fokussieren, welche dieses Empfinden begünstigen. Befasse ich mich mit Informationen, welche auf Angst und Schrecken beruhen, tauche ich durch den gewählten Fokus entsprechend in diese Welt ein.

Der Mensch in mir fängt an, sich damit zu identifizieren, weil es in diesen Momenten für ihn nur noch diese eine Realität zu geben scheint. Wenn er sich zu tief auf Angst und Schrecken einlässt, kann er vergessen, dass es noch andere Realitäten gibt. Es ist möglich, dass er sich verliert und darunter leidet. Eigentlich müsste das nicht sein. Denn es gibt auf dieser Erde weitaus angenehmere Qualitäten zu erleben, als Angst und Schrecken.

Nehmen wir also als Mensch das Zepter in die Hand und werden uns dabei bewusst, dass es in unserer Verantwortung liegt, welchen Dingen wir Aufmerksamkeit schenken. Damit sagen wir zu uns selbst: Ich bin es mir Wert, für mein Wohlbefinden zu sorgen. Dafür wähle ich bewusst, worauf ich meinen Fokus richte.

 

Es braucht Geduld, den Umgang mit dem Fokus zu trainieren

Es liegt auf der Hand, dass dieses Verhalten erst eingeübt werden muss. Schliesslich haben die meisten von uns viele Jahre damit verbracht, die Verantwortung bei anderen zu suchen oder es ihnen aus Bequemlichkeit in die Schuhe zu schieben. So funktioniert die Welt aber nicht… Wir sind selbst für unsere Realität verantwortlich. Auch wenn einiges unbewusst gesteuert wird, so können wir wenigstens das Wissen mitnehmen, dass trotzdem wir es sind, die diese Erfahrung wählen. Je mehr wir uns mit uns selbst verbinden, umso mehr erfahren wir über uns.

Es kann sein, dass der Umgang mit dem Fokus in gewissen Momenten reibungslos läuft, während es in anderen furchtbar harzig vorwärts geht. Können wir auch dann liebevoll mit uns umgehen und den Fokus halten? Schaffen wir es, ausdauernd zum Thema zurückzukehren und dabei das eigene Verhalten durch Training zu verändern? Wahrscheinlich nicht immer. Und das ist okay. Schlussendlich darf alles sein, wie es ist. Das ist übrigens auch eine Form von Fokus: Sich immer wieder daran zu erinnern, dass alles sein darf.

Worauf richtest du deinen Fokus? Welche Ziele erreichst du nicht, weil dein Fokus nicht klar ausgerichtet ist? Oft braucht es wenig, um etwas im Leben zu verändern. Manchmal hilft es, einfach den Fokus klar zu setzen. Falls du diesen oder anderen Fragen näher auf den Grund gehen magst, bin ich gerne für dich da.

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Für Magie öffnen

Für Magie öffnen

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Glaubst du an Magie? Erlebst du magische Momente in deinem Leben? Kannst du dir vorstellen, dass magische Dinge tatsächlich passieren? Mir fällt auf, immer öfters sprechen Menschen über dieses Thema. Einige mit einem verschmitzten Lächeln, andere umgeben sich durch entsprechende Aussagen mit einer unnahbaren Aura und wieder andere posaunen es voller Freude in die Welt. Man mag dabei an einfache Zaubertricks denken. Ich spreche jedoch von echter Magie im Alltag. Das Thema greife ich auf, weil ich es liebe und ich deine Neugier wecken möchte. Auch weil ich die Dinge anders sehe, anders formuliere und dabei ungewohnte Perspektiven sichtbar mache.

 

Was ist denn überhaupt Magie?

Wikipedia erzählt, dass der Kosmos von einer transzendenten Kraft durchdrungen sei, auf welche mittels magischer Handlungen oder Mitteln Einfluss genommen werden kann. Sie sei eng verbunden mit Mythologie, Ethnologie, Religion und Esoterik. Der im 16. Jahrhundert lebende Philosoph Tommaso Campanella definierte sie folgendermassen: „Alles, was die Wissenschaftler in Nachahmung der Natur oder, um ihr zu helfen, mit Hilfe einer unbekannten Kunst vollbringen, wird Magie genannt. Denn Technologie wird immer als Magie bezeichnet, bevor sie verstanden wird, und nach einer gewissen Zeit entwickelt sie sich zu einer normalen Wissenschaft.“

Daraus resultiere ich: Mit Magie wirkt man auf die transzendente Kraft ein. Ist man selbst transzendent, dann ist man Magie. Da wir als transzendente Wesen schliesslich Magie sind, kann sie gar nicht NICHT existieren. Solche Behauptungen stellen bloss diejenigen auf, die sich selbst nicht genug nahe sind, um ihre transzendenten Anteile anzunehmen.

 

Magie aus meiner Sicht: Spirit in Aktion

Unter Magie verstehe ich etwas Geheimnisvolles, das auf Verstandesebene nicht erklärt werden kann und auch sonst schwer fassbar ist. Es gibt ebenfalls magische Dinge oder Momente, welche so schön sind, dass sie kaum mit Worten beschrieben werden können.

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich plötzlich etwas verstanden: Magie ist grundsätzlich immer da. Die Frage lautet: Bin ich bereit mich im Hier und Jetzt für sie zu öffnen? Wenn ich es bin, lässt sich mit ihr etwas machen. Oder auch nicht. Es ist meine Wahl.

Diese Erkenntnis hat dazu geführt, dass ich sie als Ausdruck von unserem inneren Licht sehe, das sich in der physischen Realität entfaltet und verwirklicht. Handeln wir im Einklang mit unseren Potenzialen, dann kann Magie geschehen. Lange Worte, kurzer Sinn: Magie = Spirit in Aktion. Für mich trifft diese Gleichung den Nagel auf den Kopf. Mit Spirit beziehe ich mich auf das Feinstoffliche, Transzendente.

 

Magie im Alltag

Genau wie das Feinstoffliche, füllt Spirit oder das Transzendente den multidimensionalen Raum mit seiner Präsenz. Egal wo wir sind und was wir tun, Magie ist gegenwärtig. Wenn wir den Zugang zu ihr verschliessen, erkennen wir sie nicht. Es liegt an uns, uns für sie zu öffnen.

Für mich persönlich ist es allgemein sehr aufregend, sie zu beobachten. Auf die Suche nach ihr zu gehen, bringt nichts, weil das Suchen einer Mangelhaltung entwächst. Diese Haltung entspricht quasi dem Gegenteil. Magie ist Vertrauen in die Fülle, in die Freude, in das Lichtvolle. Magie ist Vertrauen. Ebenso wie Vertrauen magisch ist: Hier geht’s zum entsprechenden Text.

Ich bin offen für Magie, wenn ich in meiner Kraft bin, wenn ich mir meiner Selbst bewusst bin. An Tagen, in denen mein Energielevel ein Bad in der tieferliegenden Schwere nimmt, ist das nicht möglich. Wenn die inneren Tore geöffnet sind, wenn wir Himmel und Erde in uns Verbinden und durch unser Handeln auf Herzebene zum Ausdruck bringen, dann sind wir automatisch offen für Magie.

Sie zu erkennen bedeutet noch nicht, dass man sie nutzt. Wie oft schon habe ich ihre Anwesenheit gespürt, ich bin sogar auf sie eingegangen. Dann ist sie einfach wieder verschwunden. Verdattert habe ich das angenommen und die Welt nicht mehr verstanden. Nicht, dass das schlimm wäre. Es erscheint mir in diesem Zusammenhang wichtig zu erwähnen, dass man auf sie eingehen und daraus Neues entstehen lassen kann. Oder eben nicht. Wenn sie verschwindet, ist sie nicht weg. Wir haben bloss für den Moment den Zugang in uns dazu verschlossen.

 

Die persönliche Einstellung macht die Magie aus

Ich bin nicht fähig, 24 Stunden an sieben Tagen in allem das Magische zu sehen und mich davon begeistern zu lassen. Oft drängt sich alles Mögliche in den Vordergrund, das in irgend einer Form fehlt. Kann ich den Blick auch für das öffnen, was da ist? Gelingt es mir, die Wirkung zu fokussieren und sie in mir sinken zu lassen? So tief, dass ich davon berührt bin?

Mit etwas Übung entwickeln wir die Fähigkeit bewusst zu wählen, wovon wir uns berühren lassen. Ist es das Elend um uns herum, in der Welt? Sind es all die Dinge, die wir noch erledigen wollen oder müssen? Sind es Gedanken, welche uns wiederholt in ihren Bann ziehen? Apropos: Der Gedanke an Magie alleine bedeutet noch nicht, dass man sich von ihr berühren lässt. Wenn wir wirklich offen sind für die Magie, dann wird sie erfahrbar und sehr real.

 

In diesem Sinne wünsche ich uns Achtsamkeit, um die Magie im Alltag zu erkennen und uns von ihr berühren zu lassen. Möge kindliche Neugier und Begeisterungsfähigkeit den Weg zur Magie weisen, damit wir von ihr getränkt und genährt durch das Leben gehen. Hast du Lust, die Magie im Austausch mit mir zu erforschen, ihr in der Natur zu begegnen oder neue Zugänge zu entdecken? Ich bin gerne für dich da, melde dich über das Kontaktformular.

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Hommage an den Körper

Hommage an den Körper

Hommage an den Körper
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Der Körper ist unser ständiger Begleiter, er schenkt der nackten Seele ein wohliges Erdenkleid. Während er uns umarmt und wärmt, begleitet er uns auf Schritt und Tritt durch das Leben. Er ist genügsam und gibt ausnahmslos sein Bestes. Auch ist er immer für uns da, selbst wenn wir uns von ihm abwenden. Wie „ein treuer Hund“ weicht er nicht von unserer Seite, trägt er uns durchs Leben. Die ihm zugrundeliegende Intelligenz übertrifft alles. Er ist eben Natur. Und die Natur weiss sich zu helfen. Sie dehnt sich aus im Raum des ewigen Jetzt. Genauso der Körper, wenn wir ihn dabei nicht zu sehr stören.

 

Dem Körper vertrauen

Schon oft ist mir aufgefallen, dass mir mein Körper den Weg weist, ohne dass ich diesen kenne. So kommt es nicht selten vor, dass ich beim Spazieren einfach meinen Füssen hinterherlaufe. Sie wissen, wo es langgeht und führen mich sicher ans Ziel. Sobald ich nicht darüber nachdenke, was ich zu tun habe, übernimmt der Körper ausnahmslos die Führung und meistert alles bravourös. Es gibt keine Gründe, ihm nicht zu vertrauen!

Der Körper signalisiert, was er braucht. Wenn wir achtsam sind und auf die kleinen Reaktionen in Form von Empfindungen, Gefühlen oder Bildern achten, dann findet ein erfüllender Austausch statt zwischen ihm und uns. Er weiss, was er braucht, zeigt es und holt es sich, wenn wir ihn lassen.

 

Dazwischenfunken und ablenken

Leider hat sich der Mensch von diesem in-Kontakt-sein-mit-dem-eigenen-Körper entfernt. Nicht selten findet die Orientierung im Aussen mehr Beachtung. Seine Antennen sind abgestumpft, die Sensoren vergiftet und verschlackt, die Quasselgedanken lenken uns vom wahren Fühlen ab und Leistungsanforderungen halten uns auf Trab. Keine Ruhe. Kein Sein lassen. Hast du dir schon einmal überlegt, was du alles unternimmst, um nicht in diesem Kontakt zu sein? Bist du erfüllt, wenn du dich von dir ablenkst?

 

Danke Körper

Unermüdlich sorgt er dafür, dass alles am Laufen bleibt. Er gleicht aus, passt an, alles im Dienste des Überlebens. Notfalls stellt er Funktionen ein, nur um lebenswichtige Organe am Leben zu erhalten. Er passt sich an, findet ständig neue Lösungen. In den meisten Fällen erhält er weder Beachtung noch ein Dankeschön. Ist das nicht traurig? Er ist solch ein liebenswertes, aufopferndes Wesen?!

An ihm Herumnörgeln können wir. Wenn seine Leistung nicht dem entspricht, was unser Kopf will, dann wird die Schuld einfach ihm in die Schuhe geschoben. Er erfährt Ablehnung. Manche führen ihm dabei Leid zu, sie scheinen ihn zu bestrafen… Nicht selten wird im Notfall künstlich nachgeholfen. Was nicht funktioniert, wird ersetzt.

Ich liebe meinen Körper, bewundere ihn und bin ihm so dankbar, dass er mich durch das Leben trägt. Er hat mich schon oft zum Staunen gebracht. Seit mir bewusst ist, wie viel Energie der Körper von Hochsensitiven umsetzt, ist meine Achtung vor ihm noch mehr gestiegen. Unsere Körper verarbeiten unendlich viel!

 

Liebeslied an den Körper

Für mich gibt es nichts Schöneres, als das Leben pur und mit allen Sinnen zu geniessen. Je mehr der Körper sich einbringen darf und gebraucht wird, umso leichter wird alles. In der Natur geht er noch mehr auf und erbringt Leistungen, die mich immer wieder zum Staunen bringen. Nicht weil ich trainiere, weil es mir Freude bereitet. Wenn sich der Körper und ich gemeinsam wohlfühlen, dann ist dies das Höchste der Gefühle! Mit den Sinnen das Leben erfahren, eintauchen in Tiefen, welche in der Vorstellung nie erreicht werden können. Das ist pure Erfüllung für mich. Zu erleben, wie der Körper verbunden ist mit der Natur, wie die Erde und er ein Team bilden, ist unbeschreiblich. Sie sind aus dem selben Holz geschnitzt, könnte man sagen.

 

Wenn wir uns vom Körper abwenden …

… wenden wir uns von uns selbst ab, schenken wir uns weder Aufmerksamkeit noch Liebe. Dabei setzen wir den Körper Gefahren und Giften aus, die ihn auf Dauer schwächen und im schlimmsten Fall umbringen. Soweit muss es nicht kommen.

Solange Verstand und Herz nicht als Einheit auftreten, sollte man Gedanken in Bezug zum Körper nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken. Sie sind dann nicht in der Lage, seine Weisheit in ihr Wirken zu integrieren. Im Gegensatz dazu steht die Verbindung von Verstand und Herz dafür, dass wir immer mehr in Einklang mit dem eigenen Körper leben. Gedanken können unter anderem dazu genutzt werden, positive Gefühle zu generieren. Durch einen achtsamen Umgang ist es möglich, die Schwingung der Gedanken so anpassen, dass sie dem Körperwohl dient und seine Heilung sowie Kraft unterstützt. Wie das geht? Formuliere liebevolle Gedanken, handle aus dem Herzen und gehe achtsam mit dem Körper um.

Gedanken, die nicht im Einklang mit unserer Seelenschwingung wirken, vermögen riesengrossen Mist zu erzählen. Sie reden uns ein, dass wir unser Leben nicht ändern können, dass dies und jenes nicht möglich sei. Alles ist Möglich! Jederzeit. Stell dir vor, wie lange der Körper dir ein Zuhause schenkt, auch wenn du ihn weder ehrst, liebst noch achtest. Und jetzt stell dir mal vor, wozu er in der Lage sein könnte, wenn ihr zusammen ein Team bildet!? In gegenseitiger Wertschätzung und Achtung gehen Türen auf, welche man sich anfangs kaum vorstellen kann.

 

Ein superstarkes Team: Körper und Seele

Wenn wir eines Tages ganz im Körper angekommen sind, die Energie zwischen uns als Mensch, Seele und Körper in Form von direkter Kommunikation fliesst, dann fällt uns auch die Kommunikation mit anderen Anteilen leichter. Ein gesunder Körper ist offen für Lichtimpulse, die er in sich trägt. Er kann diese umsetzen und dabei Grenzen überwinden, welche purer Magie gleichen. Das ist ja das, was unser Licht oder höheres Bewusstsein in den Körper bringt und schlussendlich realisiert: Das für den Menschen Unmögliche, das Magische. Es geht über seine Grenzen hinaus.

In diesem Sinn wünsche ich dir viel Freude mit deinem Körper. Möget ihr in Liebe verschmelzen und zu dem Erwachen, was ihr wirklich seid. Ein Team, das Himmel und Erde in sich vereint. Dieses Team ist mehr als die Summe seiner Einzelteile. Es ist eine komplett neue Wesenheit und gleicht einer magischen Erfahrung.

Falls dieser Text etwas in dir anstösst oder bewegt, lass es wirken. Natürlich freue ich mich sehr, wenn du deine Erfahrungen mit mir teilst. Falls du mehr Bewusstsein in deinen persönlichen Prozess hineinbringen willst, begleite ich dich sehr gerne. Kontaktiere mich, ich freue mich auf dich!

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Der Stille lauschen

Der Stille lauschen

Der Stille lauschen
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Die letzten Tage habe ich verstärkt die Stille gesucht. Sie unterstützt mich dabei, das Leben zu verarbeiten und mit mir in Kontakt zu sein. Weil dieses Thema einen hohen Stellenwert einnimmt, wenn es um das in der Kraft sein geht, teile ich heute diesen Beitrag mit dir.

Bevor es losgeht, zeige ich dir, was ich unter Stille verstehe: Still ist es, wenn man die Lautstärke herunterdreht und alles Hörbare verschwindet. Allgemein stiller wird es, wenn man die Bewegungen herunterfährt und geistig-körperlich zur Ruhe kommt. Im Hier und Jetzt präsent zu sein, ist ebenfalls eine Möglichkeit einer Stilleerfahrung. Dann tauchen wir so sehr in den Moment ein, dass wir den Lärm nicht mehr wahrnehmen, obwohl er da ist.

 

Lärm, das Gegenteil von Stille

Die Welt da draussen ist laut. Vieles macht Lärm, oft mehr als nötig. Je mehr man schreit, umso eher wird man gehört. Aufmerksamkeit erhält man, wenn man laut ist. So funktioniert die Gesellschaft, so sind die Regeln in den Massen. Maschinen sind laut, Geräte und Technik machen Lärm. Mensch und Tier sind nicht dazu geboren, nur still zu sein. Auch in der Natur finden sich zahlreiche Geräuschquellen, die in ihrer Vereinigung als Lärm empfunden werden können. Wenn man die Stille sucht, kann bereits ein leises Geräusch zu viel sein.

Wie geht es dir mit Lärm? Was empfindest du als Lärm? Welchem Lärm setzt du dich aus? Welchen Lärm musst du erdulden? Lässt du dich durch Lärm stören? Gibt es Situationen, in denen du besonders empfindlich auf Lärm reagierst? Wie gehst du dann mit dir selbst um? Was macht Lärm mit dir? Hörst du den Lärm nur oder kannst du ihn auch spüren? Wie tief geht er in dich hinein? Oder fliesst er durch dich hindurch?

 

Wie laut ist die Stille?

Ein Teil von mir sehnt sich schon immer nach Stille. Beim Einschlafen als Kind zum Beispiel habe ich oft auf den Moment der grössten Stille gewartet. Um mir dann zu wünschen, dass es für immer ruhig bleiben möge. So gerne wäre ich in dieser Stille eingeschlafen…

An einem Ort zu sein, wo es selbst in der Natur mucksmäuschenstill ist, gleicht einem Segen. In der Regel gibt es immer irgendwelche Geräusche, welche durch die Stille zischen. Besonders auffallend ist es, wenn ich ganz bewusst die Stille suche. In dieser Beobachtungshaltung fällt auf, die absolute Stille gibt es nicht. Selbst wenn alles verstummt, Klopft das eigene Herz und Blut rauscht durch die Adern. Oder der Wind bewegt einige Haare, welche sich an der Jacke reiben. Welche Geräusche fallen dir besonders auf, wenn es mal still ist?

Gedanken nehmen ebenfalls oft laute Formen an. Die machen ja keinen Lärm, mag manch einer einwenden. Wer jedoch genau hinhört, wird feststellen, dass sie extrem laut sein können. Wie oben bereits erwähnt, zieht Lautstärke Aufmerksamkeit auf sich. Und so hören wir auf die Gedanken, auf die Stimmen im Kopf, welche ihre Parolen durch den Raum schreien. Diese Form von „Stille“ ist auch eher laut.

Dann gibt es sie, die greifbare Stille. In besonderen Glücksmomenten kann Stille richtig laut sein. Wenn sie sich ausdehnt und alle Geräusche verschlingt. In diesen Momenten offenbart sie uns ihre wahre Schönheit, ihre Kraft.

 

Stille wählen und den Fokus auf sie richten

Was Lärm produziert, darf ignoriert werden. – Nein, ich beziehe diese Aussage nicht auf Notsituationen. Sehr viel vom äusseren oder inneren Lärm kann man einfach ignorieren, weil er vom Wesentlichen ablenkt. Wobei das Einfache an dieser Sache gar nicht so einfach ist. Vor allem wenn man hochsensitiv und in einer angespannten Nervenphase ist. Aber wo ein Wille ist, ist ein Weg. Falls der Wille nicht gleich geschieht, so hilft uns die Zeit, um zu heilen und zu wachsen. Falls man denn gewillt dazu ist.

Für mich fühlt sich Stille an wie ein Raum, den ich betrete. Wenn ich selbst bereit bin, mir diesen Raum zur Verfügung zu stellen, ist er immer da. Es gibt allerdings Zeiten, in denen dies höchstens in der Vorstellung machbar ist. Das darf so sein. Erkennen und annehmen, was ist. Das Erfahren von Gegensätzen hilft uns schlussendlich, die eigene Mitte zu finden.

In der Stille schwimmen die Antworten, nach denen wir suchen. In der Stille finden wir das, was uns vervollständigt. Darum lohnt es sich, ihr achtsam zu begegnen. Sie offenbart Wissen, dem wir allzu oft ausweichen. Zahlreiche Gründe mögen unsereins davon abhalten, der Klarheit zu begegnen, welche sich durch die Stille ausdrückt. Im schlimmsten Fall mündet diese Klarheit in einer Veränderung. Damit tun sich viele schwer, weil altgewohntes Sicherheit vermittelt. Dabei sind Veränderung wie auch Wachstum Ausdruck des natürlichen Wandels, der sich durch das Leben manifestiert. Wenn wir uns diesem Fluss hingeben, wachsen wir mehr und mehr in unsere wahre Grösse.

 

Der Stille ausweichen

Wie effizient bist du darin, der Stille zu entfliehen? Was unternimmst du alles, damit du ihr nicht lauschen musst? Was schenkt dir die Ablenkung anstelle von Stille? Beantworte diese Fragen für dich, sie führen dich in deine Klarheit. Sobald wir erkennen und annehmen, was ist, entwickeln wir uns weiter.

In der Stille zeigen sich Gefühle, welche im Lärm, in der Bewegung untergehen. Gefühle passen nicht in eine Leistungsgesellschaft. Darum haben sie viele Menschen verbannt. Ablenkung ist eben einfacher, als sich unterdrückten Gefühlen zu stellen. Auch ich erlebe Phasen, in denen ich der Stille ausweiche. Dann spüre ich zwar, dass sie zu mir spricht, aber ich kann nicht auf sie eingehen. Auch das ist okay. Wir sind ja nicht hier um zu müssen, sondern um zu dürfen, weil wir wollen.

Möchtest du gemeinsam mit mir still sein und erleben, wie sich eine stille Begegnung anfühlt? Ein Austausch über dieses verbindende Erlebnis kann sehr erfüllend sein. Melde dich, wenn du interessiert bist, Fragen hast oder mir etwas mitteilen möchtest. Ich freue mich auf dich!

 

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Vertrauen, das Ja zum Leben

Vertrauen, das Ja zum Leben

Vertrauen, das Ja zum Leben
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Schon lange beschäftige ich mich mit der Frage, was ich zum Thema Vertrauen schreiben könnte. Die Auseinandersetzung hat sich in die Länge gezogen, weil ich nach dem Kern gesucht habe. Schlussendlich präsentiere ich dir meine Erkenntnisse in diesem Beitrag. Dabei geht es ums Vertrauen allgemein, nicht um eine spezielle Form davon. Die Essenz, wie ich sie im Folgenden beschreibe, lässt sich für mich in einem einfachen Satz zusammenfassen: Vertrauen bedeutet, Ja sagen zum Leben und allem was dazugehört.

 

Das Wesen von Vertrauen

Man sieht es nicht, kann es nicht berühren und doch ist es eine realitätsverändernde Kraft. Auf Vertrauen muss man sich einlassen, sonst ist es nicht erfahrbar. Das unmittelbare Erleben ist nur möglich, wenn man vorher schon vertraut. Ist das nicht wahnsinnig? Diesen Mut, den das Leben uns abverlangt! Wir sollen uns etwas hingeben, das in der nicht messbaren Fantasie existiert! In meiner Realität steht Vertrauen unter anderem dafür, dass ich alle meine Wahrnehmungen und Wünsche als meine Wahrheit annehme und kompromisslos danach lebe.

Vertrauen ist eine fundamentale Lebenserfahrung. Wer damit gesegnet ist, kann auf einer soliden Basis aufbauen. Für alle anderen stehen Lernaufgaben bereit, die uns unsere Unsicherheiten präsentieren. Während wir durch sie hindurchgehen, sammeln wir Erkenntnisse und entwickeln uns weiter. Das Gefühl von Sicherheit wächst. Je mehr wir dabei in unser Vertrauen hineinwachsen, umso mehr kommen wir auf der Erde an, umso stabiler stehen wir auf den eigenen Füssen. Vertrauen steht deshalb in direkter Verbindung zur Erdung.

Für mich hat Vertrauen etwas Magisches. Es ist eng mit der Gewissheit verbunden, dass alles gut ist, wie es ist. So gesehen ist es eine Kraft, die annimmt, willkommen heisst. Sie stellt keine Fragen. Diese Kraft sagt Ja. Sie ist quasi der Anfang von allem. Mit dem Eintritt ins Leben durch die Geburt sagen wir Ja zu den Erfahrungen, die auf uns warten. Wir springen und geben uns diesem Ja hin. Wäre dieses Ja nicht da, würden wir nicht geboren werden. Kann der menschliche Anteil dieses Ja annehmen und seinem wahren Wesen, seinen Potenzialen erlauben, sich auf der Erde zu entfalten? Denn das ist für mich Selbstverwirklichung. Und dafür braucht es eine ordentliche Portion Vertrauen.

 

Ja zum Vertrauen, aber mit Vorbehalt

Kommt dir die Aussage, „Ja aber“ bekannt vor? Diese Zurückhaltung erlebe ich nicht nur bei mir persönlich. Sie hat mit unserer individuellen und kollektiven Geschichte zu tun. Ich vertraue, aber ein bisschen von der gewohnten alten Sicherheit behalte ich als Notreserve. Dann passiert mir nichts. Ich vertraue in meine Vision, aber ich sollte noch etwas Unterstützung holen, falls es doch schief geht, falls ich doch zu wenig weiss. Ganz im Sinne von: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, tricksen wir uns selbst aus und sagen damit immer wieder Nein zum Vertrauen.

Wir sagen Nein, es geht nicht, ich kann das nicht, es soll wohl nicht sein oder es ist unmöglich. „Ja aber“ ist genau betrachtet ein Nein. Nein, ich gebe mich nicht hin, ich vertraue nicht, ich habe Angst und halte an der Vergangenheit, einer vermeintlichen Sicherheit fest. Wo ein Nein ist, bleibt das Leben stehen. Es stagniert, der Energiefluss wird an dieser Stelle gestoppt. Die gute Nachricht: Stell dir vor, das darf so sein! Wir sind hier um Erfahrungen zu sammeln und an den Erkenntnissen zu wachsen :-).

 

Ja zum Vertrauen und totale Hingabe an das Leben

Für mich geht es darum, Ja zu sagen und trotz schlechter Erfahrungen in der Vergangenheit dem Hier und Jetzt mit seinen scheinbar unmöglichen Möglichkeiten zu vertrauen. Bei gewissen Angelegenheiten ist das eine kleine Sache. Aber bei den tieferen Lebensthemen gestaltet sich das nicht immer ganz so einfach. Da begegnen wir Herausforderungen, denen wir nicht gewachsen zu sein scheinen. Falsch! So etwas denkt höchstens der menschliche Anteil in uns. Herausforderungen sind dazu da, um gemeistert zu werden. Irgend ein Ja findet sich immer! Das wahre Wesen löst alles spielerisch leicht, nimmt an, geht vorwärts. Es hilft dem Menschen, seine Potenziale zu entfalten. Unsere Visionen und Wünsche weisen uns dabei den Weg. Darum ist es so erfüllend, sich selbst zu vertrauen und sich mit einem herzhaften Ja dem Leben hinzugeben.

Extremsportler lassen Zweifeln keinen Raum. Sie entscheiden sich und gehen. Nur ein kleinster Moment eines Abers kann grosse Probleme erschaffen. Entweder sie springen und sind überzeugt, dass sie es schaffen, oder sie lassen es sein. Genau so ist es im Leben. Zumindest sehe ich es so und weiss, dass dies der Kern ist, den es für mich zu meistern gibt. Lange habe ich nach einem Ausweg oder Hintertürchen gesucht und keins gefunden. Hier ist tatsächlich totale Hingabe gefragt. – Obwohl es so leicht ist, ist es nicht immer leicht…

 

Dem eigenen Weg vertrauen

Was mit Vertrauen und Erdung zu tun hat, gehört zu meinen Lebensthemen. Ich beschäftige mich schon viele Jahre damit und habe mir dabei ein grosses Erfahrungswissen angeeignet. Heute sehe ich hinter die Oberfläche und habe ein Gefühl für die Essenz entwickelt. Ich habe Vertrauen gewählt und lasse mich von meinem Weg durch die Lektionen führen, die es für meine Selbstverwirklichung braucht. Dabei sage ich Ja zu dem, was geschehen mag. Auch wenn der Mensch in mir das noch nicht in jeder Situation voller Freude annehmen kann, weiss ich, jeder Schritt gehört zu meinem Weg.

Du findest bei mir Unterstützung für deinen einzigartigen Weg, Begleitung mit Inspiration und Motivation bei der Entwicklung deines Vertrauens, deiner Erdung und bei deiner Selbstverwirklichung. Ich bin gerne für dich da, wenn du dich meldest. Und ich freue mich darauf zu erfahren, wie es dir mit diesem Thema geht. Hier kannst du dich melden.

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Wie Zweifel uns dienen

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Zweifel ist ein Fremdwort für dich? Gratuliere! Als hochsensitive Persönlichkeiten sind wir öfters damit konfrontiert, als uns lieb ist. Hast du dich jemals bewusst mit Zweifeln auseinandergesetzt, um sie näher kennenzulernen? Falls dich das Thema interessiert, hast du jetzt die Möglichkeit, Zweifel mit mir etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich teile mit dir Einblicke in meine Perspektive. Vielleicht motiviert dich der Inhalt, deine eigene Beziehung zu Zweifeln zu hinterfragen?

 

Was sind Zweifel?

Da mich Zweifel bisweilen fast in den Wahnsinn getrieben und einen Grossteil meiner Aufmerksamkeit beansprucht haben, beginne ich schwungvoll mit einer kurzen Zusammenfassung meiner Urteile. Was habe ich über sie geschimpft! Zweifel trennen mich von meiner Klarheit, die eigentlich immer da ist. Zweifel kommen aus dem Verstand und halten mich mental gefangen. Sie verhindern, dass Körpersignale und andere Wahrnehmungen ernst genommen werden. Zweifel behindern nicht nur, sie bremsen aus, halten zurück, sie machen das Leben weniger Lebenswert. Sie halten klein und unwissend. Zweifel hindern mich daran, die zu sein, die ich wirklich bin und aus meiner Kraft zu leben. Sie machen mich total unsicher und nicht selten haben sie mich in die Hoffnungslosigkeit getrieben. Zweifel können Stress begünstigen. Sie sind Ausdruck fehlender Klarheit. Oder sagen wir mal so: Zweifel können so laut sein, dass sie die Klarheit übertönen.

 

Zweifel erweisen uns einen Dienst

Wie kommt es dazu, dass Zweifel die Führung in unserem Leben übernehmen? Wer gibt ihnen diese Macht? Das sind eindeutig wir selbst, indem wir ihnen unsere ungeteilte Aufmerksamkeit schenken. Dazu eine persönliche Anekdote: Ich bin davon ausgegangen, dass es nichts Sinnloses im Leben geben kann. Alles was ist, existiert aus gutem Grund, oder nicht!? Deshalb begann ich, den Zweifeln aufmerksam zuzuhören. Schliesslich sind sie wichtig, oder?! Das habe ich jedoch ständig angezweifelt und mein Verhalten als Fehlerhaft bezeichnet. Aber nein, das Gegenteil ist der Fall! Ich durfte im intensiven Umgang mit Zweifeln über mich hinauswachsen. Klar ist es schöner und leichter ohne Zweifel. Sie schenken uns jedoch die Möglichkeit, tiefer in die menschliche Erfahrung einzutauchen und Erfahrungen zu sammeln, die sonst fehlen. Heute sind sie immer noch da, aber ich nehme sie weniger ernst.

Auch wenn ich Zweifel zuerst negativ dargestellt habe, sind sie ein wertvoller Teil meines Weges. Sie haben mich begleitet, damit ich etwas Wichtiges lerne. Für alles gibt es einen guten Grund. Und genau darum zeige ich dir jetzt auch noch eine andere Seite der Zweifel: Sie bewahren uns vor Fehltritten und führen uns in die eigene Klarheit. Was einer Zweifellawine standhält oder daraus erwächst, hat mit Sicherheit bestand. Daran gibt es nichts mehr zu rütteln. Sie geben sich nicht mit Oberflächlichkeiten zufrieden und stellen dadurch eine Verbindung zu echtem Wissen her. Am Ende kommt Klarheit heraus. Zweifel regen zur Überprüfung an und führen damit zu Qualität. Sie motivieren dazu, besser zu werden. Sie zeigen uns auch, dass wir noch nicht bereit für den nächsten Schritt sind, weil Vertrauen fehlt.

 

Woher kommen Zweifel?

Zweifel gehören zur menschlichen Erfahrung und sind deshalb eng verbunden mit dem Verstand. Hat dein Herz, dein Bauchgefühl jemals mit der Antwort gezögert? Falls du nicht sicher bist, tendenziell eher nicht. Im Herz und im Bauch ist alles blitzschnell klar und deutlich. Aber sobald wir diese Information bewusst aufnehmen, kommt der Verstand und zweifelt es an allen möglichen Ecken an. Zweifel orientieren sich an vergangenen Erfahrungen, an kommenden Problemen oder an Ängsten. Mit dem Hier und Jetzt haben sie oft wenig zu tun. Ausser sie dienen der Lebenserhaltung und bewahren uns zum Beispiel davor, von einem Hochhaus herunterzuspringen. In diesem Fall führen sie uns direkt in die Klarheit: Nein, ich springe nicht.

 

Ein kraftvoller Umgang mit Zweifeln

Zweifel erkennen wir daran, dass sie uns vom Vertrauen wegbringen. Das bedeutet schlussendlich, dass wir aufhören zu zweifeln, wenn wir im Vertrauen sind. Die grosse Frage lautet: Wie komme ich ins Vertrauen? Ich will dir nicht den Wind aus den Segeln nehmen, aber es dauert, so lange es dauert. Wenn man nicht mit einem intakten (Ur-)Vertrauen gesegnet ist, dann wächst man hinein. Hilfreich ist, den Fokus auf die Wahrnehmung zu richten. Man achtet auf blitzschnelle Antworten, die da sind, bevor man zu denken beginnt. Intuition kann man das nennen. Zweifel werden zur Kenntnis genommen und dann einfach sein gelassen. Das Seinlassen will geübt werden. Schliesslich funktioniert unser Verstand meisterhaft und schafft es immer wieder, uns auf die Ebene zu entführen, wo wir meinen, anstatt zu wissen. Und hier schliesst sich der Kreis: Wenn wir in der Kraft sind, dann vertrauen wir unserem Wissen und stehen mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Diese Erdung stärkt unser Vertrauen. Ganz kurz und einfach formuliert, klingt es dann so: Erde dich, wenn du zweifelst. Tu alles, was dich in deine Kraft bringt. Das wiederum stärkt dein Vertrauen.

Ich wünsche dir viele erhellende Erkenntnisse im Umgang mit deinen Zweifeln. Und vor allem wünsche ich dir, dass du sie willkommen heissen magst, um zu beobachten und an ihnen zu wachsen. Falls du mehr in deine Kraft kommen willst, melde dich gerne bei mir für ein Coaching. Und sonst treffen wir uns vielleicht bei einem nächsten Beitrag wieder hier, wenn es ums Vertrauen geht? Schön, dass du da bist!

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